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Torsten Drommel gewinnt offene Wertung bei Mitteldistanz-DM

DJK-Triathlet erfolgreich beim Ingolstadt Triathlon

Ingolstadt: Aufgrund einer „Absage“ seines eigentlich geplanten Wettkampfes in Baumholder (RLP) über die olympische Distanz, musste der DJK-Triathlet Torsten Drommel kurzfristig umdisponieren.

Nach einer kurzen Recherche entschied er sich, auf der doppelten Distanz (2km Schwimmen, 86km Rad und 20km Laufen) zu starten.

Wohl wissend, dass es aufgrund seiner – für die olympische Distanz - reduzierten Trainingsumfänge mit Sicherheit keine einfache Herausforderung werden würde.

Aufgrund der Entfernung entschied sich Torsten, schon am Vortag anzureisen und einzuchecken. Somit hatte er am Wettkampftag deutlich weniger Stress, um den Triathlon erfolgreich in Angriff nehmen zu können.

Die Location in Ingolstadt zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass in einem sehr schön gelegenen Baggersee direkt neben der Donau geschwommen wird , die Radstrecke relativ flach und komplett gesperrt ist und der abschließende 20km-Laufen wieder vier Mal um den Baggersee führt.

Am Wettkampfmorgen begrüßte dann auch ein strahlend blauer Himmel die Athleten, der die folgende Hitze schon ankündigte.

Aufgrund seiner Nachmeldung wurde Torsten zwar „nur in der offenen Wertung“ berücksichtigt, da er aber mit seinen Altersklassen-Konkurrenten zusammen startete,  war ein direkter Vergleich in der „DM-Wertung“ aber möglich.

Zunächst waren im Baggersee 2km schwimmend zu bewältigen. Schon nach der Hälfte der Strecke schwamm Torsten auf langsamere Teilnehmer der vor im startenden Athleten auf und konnte seine Erfahrung beim Überholen, insbesondere an den Wendebojen ausspielen. Er erreichte den Schwimmausstieg nach einer guten Zeit von 33 Minuten.

Rasch entledigte er sich seines Neopren-Anzugs und startete auf die zweimal zu durchfahrende Rad-Runde. Hierbei stellte sich schnell heraus, dass sich aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen auf dieser flachen, aber schnellen Strecke einige Gruppen bilden. Somit musste Torsten aufpassen, dass er die Windschatten-Regel (12 m Abstand zum Vordermann) einhalten konnte. 

Er setzt alles auf eine Karte und beschleunigte nochmals, um vor den Grupettos  „stressfrei“ fahren zu können. Dies gelang ihm im zweiten Teil der Radrunde, da diese mit einigen Rampen und Hügeln versehen war.

Torsten wusste jedoch zu diesem Zeitpunkt, dass sich sein „Parforceritt“ höchstwahrscheinlich auf der Laufstrecke „bemerkbar“ machen würde.

Zusätzlich brannte nunmehr die Sonne erbarmungslos auf die Athleten nieder. Torsten nutzte deshalb jede Gelegenheit, um Wasserflaschen zu greifen und sich damit schon auf dem Rad abzukühlen.

Nach einer sensationellen Fahrt über 86 km erreichte er bereits nach 2:20h (das entspricht einem Durchschnitt von 37km/h!) die zweite Wechselzone, schlüpfte in seine Laufschuhe und begann den abschließenden 20km-Lauf.

Da die Temperatur nunmehr die 30° Marke erreicht hatte, war es nun wichtig, sich ausreichend zu kühlen und mit Flüssigkeit zu versorgen. Der erfahrene Triathlet spielte hier seine ganze Erfahrung aus und nutzte jeden Verpflegungspunkt, um sich mit Schwämmen weiter abzukühlen. Zusätzlich hatte er auch Energy-Gels dabei.

Bereits nach wenigen Kilometern merkte Torsten, dass die Kraftanstrengung auf dem Rad nun ihren Tribut forderte. Er konnte sein Anfangs-Tempo nicht ganz halten und nahm etwas Tempo raus, um kein Risiko einzugehen.

So lief er ein konstantes Tempo im Bereich von 4:30-40 min/km weiter und erreichte nach sehr guten 1:32h das Ziel. Dort stellte er zur Überraschung fest, dass er die offene Wertung der AK50 gewonnen hatte. Gleichzeitig bedeutete seine Endzeit von 4:30:08h in der DM-Wertung einen formidablen 13. Platz (AK50 M).

Somit hatte sich der Trip nach Ingolstadt für Torsten mehr als gelohnt. Die DJK-Abteilung gratuliert zu diesem tollen Ergebnis. 

Fotos: Privat 

 

 

 

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Das „Team Glockengasse“ rockt Waxweiler

Waxweiler / Eifel Marathon: 

Siggi Kreier hat am vergangenen Wochenende erfolgreich beim Eifel-Halbmarathon in Waxweiler teilgenommen. Hierbei galt es, knapp 500 Höhenmeter zu bewältigen.
Der Halbmarathon findet in der herrlichen Eifel-Region zwischen Waxweiler und dem Bitburger-Stausee entlang der Prüm statt. Die Strecke ist äußerst profiliert und landschaftlich sehr reizvoll.
Siggi startete bei besten äußeren Bedingungen und konnte sich direkt im vorderen Drittel aller Teilnehmer positionieren. Er kämpfte sich Stück um Stück nach vorne und erreichte einen grandiosen 7. Gesamtplatz mit einer formidablen Zeit von 1:39h. Gleichzeitig bedeutete dies den zweiten Platz in der AK 40.
Nach dem Lauf gönnte  er sich das klassische „Klottengasse-Erfrischungsgetränk“ —ein leckeres Bierchen. :-)
Das hast du dir verdient, Siggi!
Foto: Privat
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Die „BummelHummel“ sticht zu!

Rudi Nick auf Fehmarn erfolgreich

Wallnau/Fehmarn: Im Rahmen eines verlängerten Urlaubswochenendes an der Ostsee, ließ es sich „DJK Tausendsassa“, Rudolf Nick, nicht nehmen, am 8. Fehmarn-Marathon teilzunehmen.

Wie immer hatte sich Rudi gut im Rahmen seines „3-Stunden-Trainingsplans“ vorbereitet, um dann relativ „locker“ im Bereich von 3:30h finishen zu können – so der Plan!
Hierbei spielt Rudi insbesondere in die Hände, dass er schon auf zahlreiche  Marathon-Finishes zurückblicken kann. So konnte Rudi seine Leistung bisher immer konstant abrufen.

Auch am Renntag konnte ihm das sehr warme Wetter, welches grundsätzlich gegen eine guten Marathon-Zeit spricht nicht daran hindern, seiner Marsch-Tabelle zu folgen.
Rudolf absolvierte den ersten Halbmarathon in sehr guten 1:49h. Ein begleitender LG-Vereinskollege schickte ihn dann jedoch nach vorne, weil dieser selber etwas Tempo  herausnehmen musste.
Rudolf konnte dann noch einmal deutlich beschleunigen und schafft es, die zu zweite Rennhälfte noch einmal schneller zu gestalten.

Er finishte mit einer tollen Gesamtzeit von 3:34h als zwölfter im Gesamtklassement. Zugleich erreichte er als Dritter der Altersklasse AK 45 einen sensationellen Platz „auf dem Treppchen“.

DJK gratuliert herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis
Fotos: privat

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Sensationelle TOP10 und TOP20 Finishs von Anke Schöning und Annette Ockenfeld beim Haspa Marathon/Hamburg

Unsere Mädels haben beim Hamburg Marathon sensationell abgeliefert!

Insgesamt waren bei Deutschlands größtem Frühjahrs-Marathon über 14.000 Läufer/innen am Start. Auch Anke und Annette wollten nach einem guten Frühjahrs-Training zeigen, was in ihnen steckt.
Und das zeigten beide in hervorragender Art und Weise. Beide teilten sich das Rennen sehr gut ein und genossen die 42km durch die Elb-Metropole. Angefeuert durch tausende von begeisterten Zuschauern schafften beide eine Endzeit von deutlich unter 4h.
Annette Ockenfeld erreichte nach 3:42:37h als hervorragende 17. in der W50 das Ziel.

Anke Schöning war sogar noch einige Minuten schneller unterwegs und finishte in sensationellen 3:36:07h als 9. in der W50!

Das habt ihr klasse gemacht!

Nun beginnt für beide die Triathlon-Saison – wir sind gespannt auf eure Resultate.

Pixx- Privat
Text: TD

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DJKler erfolgreich beim Bonn-Marathon

Der Bonn Marathon ist im Rheinland schon ein Klassiker, wenn es darum geht, seine Frühform über die 42 oder 21km zu testen.
So verwundert es auch nicht, dass so viele DJKler jedes Jahr wieder in Bonn antreten, um sich in einem stark besetzen Feld zu messen.

Auch dieses Jahr waren einige unserer Athleten wieder über die Halbmarathon-Distanz am Start:
Vorneweg brannte Ingo Neumann wieder mal ein richtiges Feuerwerk in der Bonner Innenstadt ab: Sensationelle 1:16:51h, ein toller 19. Gesamtplatz und 2.Platz in der AK45 standen am Ende zu Buche.
Klasse!

Ebenfalls einen tollen Einstand konnten Stefan „Eppe“ Marx mit 1.26:02h ( 19. AK35) und Siggi Kreier mit 1:30:26h (29. AK 40) feiern, wobei Siggi nur ganz knapp an der 90min-Schallmauer scheiterte. Das klappt bestimmt sicher noch dieses Jahr!
Auch unsere Mädels lieferten richtig ab: Sabine Neumann erreichte sehr gute 1:41:35h und lief fast in die TOP10 ihrer AK ( 11. AK 45). Ebenso konnte Hannah Perse mit tollen 1:44.12h und einem sehr guten 22. Platz in der AK 35 überzeugen. Abgerundet wurde das Ergebnis unserer „Mädels“ von Saskia Alflen, die mit 2:03:31h finishte.

Wir gratulieren allen Teilnehmern zu Ihren klasse Leistungen!

Schon am 01.05.2018 sehen wir einige von Ihnen beim Mendiger „Classico“ – dem Lohner-Vulkan-Marathon.
Wir sind gespannt, wie viele Brötchen-Gutscheine unsere DJKler erlaufen werden. 

Pics: Privat (Siggi, Ingo und Eppe auf der Laufstrecke)

Text: TD

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Klasse Saison-Auftakt für die DJK-Triathleten

 

Massenweise Altersklassen-Siege und Podestplätze in Horchheim

Unsere Triathleten haben beim 35. Rhein-Lahn-Volkslauf in Koblenz Horchheim großartig abgeliefert:

Auf der 10km Strecke bewies Thomas Gilberg mit einem dritten Gesamtplatz und dem Sieg in der AK 45 mit hervorragenden 37:01 min, dass er schon jetzt in sehr guter Form ist.

Auch Holger Nikolaus erreichte mit dem zweiten Platz AK50 und soliden 44:50 Minuten eine tolles Ergebnis und einen zufriedenstellenden Saison-Einstand.

Insbesondere Ingo Neumann lieferte abermals ein tolles Rennen auf der Halbmarathon-Strecke ab, erreichte mit hervorragenden 1:22:15h den zweiten Gesamtplatz und einen überragenden Sieg in der Altersklasse AK45.
Aber auch Siggi „Glockengasse“ Kreier erreichte mit formidablen 1:33:03h den ersten Platz in der AK40.

Zu diesen tollen Ergebnissen beglückwünschen wir die vorgenannten Athleten und drücken weiter die Daumen für ein erfolgreiches 2018.

Text: TD, Pics: Privat

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Mittelmosel Triathlon in Zell – Tolle Premiere von Anke Schöning!

“Live Bericht” von unserem Starter Rudi Nick:

Anke Schöning – Rudi Nick – Dimitrij Michel

Rudi Nick:
Die Hinfahrt erfolgte mit dem Wohnmobil am Samstag. Dann schnell die Unterlagen mit Anke geholt und ihr die Wechselzone gezeigt. Beim Check fiel mir auf, dass eine Schraube am Bremsgriff fehlte – aaaaah – das ist nicht gut bei der Radstrecke und dem harten downhill – also in das Weinhaus (Radladen) gegangen und in der Werkstatt Schraube, Mutter und Sprengring besorgt – Glück gehabt.

Schwimmstart etwas verschoben, weil noch ein Schiff durch musste. Dann Start – scheinbar keine Strömung, denn Schwimmzeiten insgesamt schlecht, nicht nur meine. Ich selbst bin wohl zickzack geschwommen, hatte 2,4 km auf der Uhr. Das fing ja gut an.

Auf dem Bike war es überraschend gut, ich konnte gut Druck machen und kam in 1:19 h ins Ziel mit etwas über 30 Km/h – war zufrieden. Run war natürlich in der Hitze bei 31 Grad hart. Ich musste meiner selbst auferlegten Pulsgrenze Tribut zollen und rausnehmen, war aber mit 4:45er Schnitt zufrieden.

Dimitrij stand Sonntag morgen spontan vor meinem Wohnmobil und meinte, er hätte sich gerade für den Start entschieden. Ist scheinbar immer noch fit, hat ne 1:17 h rausgehauen, bei einer Schwimmzeit von 13 min – für seine Verhältnisse auch schlecht – also Beweis für keine Strömung.

Anke war sehr aufgeregt, aber mit 1:26 h war sie top gestartet. Geschwommen ist sie Brust, hat aber ne super Rad- und Laufperformance abgelegt . Anke war am Dauerlächeln beim Laufen, als Andreas Göbel und ich sie und Dimi beim Laufen angefeuert haben.

Weitere DJK-ler waren Micha Kara (für VulkanSports) mit 2:56 h, und Axel Dany mit 1:13 h war auch top unterwegs. Susanne Dany war mit 1:27 h auch sehr schnell unterwegs.

Insgesamt wieder Top-Veranstaltung mit super Orga, hat Spaß gemacht !!!

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Trailrunning – stone experts trail run

Reihenweise Podiumsplätze für DJK-Triathleten
Britz, Nickolaus und Drommel erreichen Top-Platzierungen beim „Stone Experts TrailRun“

v.l.n.r. die “Stonies” Holger Nickolaus, Thorsten Britz , Torsten Drommel

Urbar: Bei der Erstauflage des „Stone Experts TrailRun“ zeigten die DJK Master-Athleten Torsten Britz, Holger Nickolaus und Torsten Drommel, dass sie noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehören.
Kurzentschlossen starteten die drei Triathleten bei besten äußeren Bedingungen von knapp 20° und herrlichem Sonnenschein in Urbar auf der anspruchsvollen TrailRunning-Strecke über die 20km-Distanz.
Hierbei galt es über 600 Höhenmeter auf den gut 20 km zu bewältigen und dabei auch anspruchsvollste Steilpassagen, Wurzel-Trails und steile, technisch anspruchsvolle Downhills zu meistern.
Holger Nickolaus ließ es sich nicht nehmen, schon wenige Tage nach seinem erfolgreichen Come-back (Schlüsselbeinbruch) beim Lohners-Vulkan-Halbmarathon, in Urbar seine Trail-Fähigkeiten zu zeigen.
Die DJKler zeigten hierbei ihre ganze Erfahrung – so nahmen sie, wohl wissend, dass es lediglich drei einfache Verpflegungspunkte gab, Eigenverpflegung (Wasser und Energiegel) mit auf die Strecke. Gerade dies sollte sich im späteren Verlauf positiv auszahlen!

Direkt nach dem Startschuss sortierte sich eine Spitzengruppe; hinter dieser liefen Torsten Drommel, Holger Nickolaus und Torsten Britz in die erste Bergpassage.
Hierbei zeigte sich jedoch schnell, dass Torsten Britz ein wenig zu „euphorisch“ gestartet war; er nahm deswegen sicherheitshalber etwas an „Tempo heraus“.
Holger Nickolaus lief ein „Rennen gegen die spätere Gesamtsiegerin“ Jennifer Weber und wechselte sich mit dieser des Öfteren ab.
Torsten Drommel hingegen wollte ein „konstant hohes Renntempo“ durchlaufen, riskierte bei den Bergauf-Passagen nichts und blieb immer unter seinen Grenzpulswerten. Er beschleunigte aber bei allen Flach- und Downhill-Passagen deutlich, um so ein hohes Tempo zu erreichen.
Die erste Hälfte ging in mehreren Wellen stetig bergauf und wurde am Ende, nach einem fast 2km langen Anstieg, noch mal durch eine Steilpassage „gekrönt“. Diese verlangte den Läufern das allerletzte ab, zumal die Sonne von oben kräftig „herunterbrannte“.
Die drei DJK-Triathleten nutzten somit die Verpflegungspunkte nicht nur zur Flüssigkeitsaufnahme, sondern schütteten auch einige Becher über ihre Körper, um diese etwas herunter zu kühlen.
Alle drei Athleten konnten mit zunehmenden Rennverlauf andere Athleten „einsammeln“, die ein viel zu hohes Anfangstempo eingegangen waren und nun nach und nach „einbrachen“.
Gerade Torsten Drommel schaffte es auf den letzten Kilometern noch einige Konkurrenten abzufangen und finishte als hervorragender Gesamt-Sechster auf dem 3. Platz in der AK 45 mit tollen 1.46h, schon gut 4 Minuten später erreichte Holger als dritter der AK 50 in sehr guten 1:50h und circa 15 Sekunden hinter der Gesamtersten Frau, Jennifer Weber, freudestrahlend das Ziel.
Die beiden Athleten mussten auch nur kurz auf ihr drittes Teammitglied, Torsten Britz, warten, der nach 2:03h als sensationeller 2. in der AK 40 ins Ziel lief.

Die drei DJKler konnten in der „Masters-Mannschaftswertung“ einen hervorragenden ersten Platz erreichen und sich verdientermaßen über die Verpflegung im Zielbereich hermachen.
Zusätzlich gewannen die „beiden Torsten“ in der anschließenden Tombola weitere Sachpreise, so dass sich der Wettkampf nicht nur sportlich, sondern auch „geschenkmäßig“ gelohnt hatte.

Die DJK Abteilung beglückwünscht die drei Master-Athleten zu Ihren tollen Ergebnissen.