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Daniel Kistner „tanzt auf dem Vulkan“

Cross Schalkenmehren - Kistner und Britz im Ziel und auf der MTB Strecke

DJK-Triathleten erfolgreich in Schalkenmehren

Schalkenmehren/Vulkan-Eifel: Anlässlich des 9. Vulkan-Eifel Cross-Triathlons in Schalkenmehren starteten auch einige der DJK-Triathleten, um bei diesem, mittlerweile auch überregional sehr bekannten und geschätzten, Triathlon ihre Form zu testen.

Gleichzeitig fanden auch erstmals die deutschen Meisterschaften in Cross-Triathlon bei diesem Wettkampf statt.

Thorsten Britz und Daniel Kistner starten allerdings auf der etwas verkürzten Sprintdistanz mit 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und circa 6 km Crosslauf.

Schon in den Vortagen zeigte sich das Wetter von seiner hochsommerlichen Seite und auch am Wettkampftag waren Temperaturen im Bereich von 30° zu erwarten. Jedoch wurden die Athleten von vorhergesagten Gewittern verschont, so dass der Wettkampf insgesamt problemlos über die Bühne gehen konnte.

Die Auftaktdisziplin bildete hierbei ein 750 m Schwimmen im Vulkankrater, dem Schalkenmehrener-Maar.

Bereits hier konnte sich Daniel relativ weit vorne positionieren und auch Thorsten Britz schwamm ein konstant hohes Tempo.

Daniel schafft es sogar, seinen im Schwimmen leicht favorisierten Teamkollegen Thorsten etwas zu distanzieren.

Beide stürmten in die Wechselzone, um mit dem Mountainbike auf die selektive und technisch anspruchsvolle Radstrecke zu starten.

Thorsten hatte zwar Daniel überwechselt, doch Daniel zeigte direkt am ersten Berg wo „der Hammer“ hängt.

Er „zauberte“ eine formidable Zeit von deutlich unter 1 Stunde (56:29min) auf die Radstrecke und konnte somit den abschließenden Lauf in aussichtsreicher Position beginnen.

Auch Torsten erreichte mit soliden 1:03h ein sehr respektables Zwischenergebnis. Da er mit seinen Laufschuhen auf dem MTB startete, ließ er wohl doch ein paar Minuten „auf der Radstrecke liegen“, konnte allerdings in der Wechselzone etwas Zeit gutmachen.

Beide konnten somit den abschließenden Cross-/Traillauf beginnen und waren guter Dinge, noch einem Podiumsplatz zu erreichen.

Daniel flog förmlich über die Trailrunden, sammelte noch einige Konkurrenten ein und erreichte nach insgesamt 1:40:44h als Gesamtdritter und zweiter seiner Altersklasse die Ziellinie, wo er von den zahlreichen Zuschauern frenetisch gefeiert wurde.

Thorsten Britz Konnte sich auch noch weiter nach vorne arbeiten und kam  wenige Minuten später als sechster in der AK40 in 1:51h die Ziellinie, wo er von seinem Teamkollegen in Empfang genommen wurde.

Beide konnten abschließend ihre tollen Ergebnisse feiern und den Tag im idyllischen Vulkanpark ausklingen lassen.

Die DJK-Abteilung gratuliert herzlich zu diesen tollen Ergebnissen.

Fotos: privat 

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Oliver Bungert „rockt“ den IRONMAN

IM Frankfurt - Oli Bungert auf der Marathonstrecke

DJK-Triathlet erfolgreich bei Europameisterschaften in Frankfurt

Frankfurt am Main: Auch dieses Jahr war für den DJK-Triathleten Oliver Bungert der Ironman Frankfurt das erste große Saison-Highlight.

Schon im Winter startete er seinen Trainingsplan für diese Langdistanz, auf welcher 3,8 km schwimmend, 185 km auf dem Rad und 42 km laufend zu bewältigen sind.

Für Oliver war zunächst das Ziel, diesmal seine persönliche Bestzeit für Frankfurt zu verbessern und vielleicht sogar ein SUB10-Finish zu erreichen.

Jedoch warfen ihn einige kleinere Verletzungen und Krankheiten immer wieder zurück, so dass Oliver einige Wochen vor dem Ironman-Termin nicht mehr mit einer Bestzeit rechnen konnte.

Am Wettkampfmorgen strahlte die Sonne bei noch kühlen Temperaturen von 15° den Athleten ins Gesicht, welche sich ab 6:30 Uhr im sogenannten „Rolling-Start“ in den Langener Waldsee warfen.

Geschwommen wurde hierbei im 23° warmen citynahen Waldsee, so dass auch das Schwimmen mit Neopren erlaubt war. Dies beruhigte Oliver, denn durch den „Neo“ war er doch einige Minuten auf den 3800 m schneller.

Oli sortierte sich direkt in einer Gruppe ein und konnte so im Wasserschatten der anderen Athleten einiges an Kräften sparen.

Nach einem kurzen Landgang und einer zweiten Runde im Langener Waldsee erreichte er in für ihn sensationellen 1 Stunde 7 Minuten bereits wieder festen Boden unter seinen Füßen.

Er lief durch die lange Wechselzone und zog seinen Aero-Helm, sowie Startnummer an und startete dann mit seinen Zeitfahrrad auf die verlängerte Strecke von 185 km, welche zudem einige Höhenmeter mehr als normal aufwies.

Hier machte sich der Gegenwind zunehmend mehr bemerkbar und bremste die Athleten aus. Zusätzlich wurde es auch immer wärmer und die Temperaturen erreichen bereits am Vormittag fast die 30° Marke.

Der erfahrene DJK-Triathlet wusste sich jedoch sehr gut zu verpflegen und führte auch ausreichend Flüssigkeit zu. Insbesondere war sein Augenmerk auf die Substitution von Salzverlusten gerichtet, welche sonst beim Laufen zu einem Einbruch führen könnten.

Trotz des immer stärker werdenden Windes und der steigenden Temperaturen konnte Oliver bereits 5 Stunden und 16 Minuten sein Fahrrad in der zweiten Wechselzone abstellen.

Oli griff sich seinen Wechselbeutel, schnürte die Laufschuhe und begab sich sodann auf die vier zulaufenden Runden am Mainufer in der Frankfurter City.

Hier kosteten insbesondere die pro Runde zweimal zu überlaufenden Brücken einiges an Kraft. Oliver startete mit einem sehr guten Tempo von knapp unter 5 Minuten.

Nach 20/ 25 km machte sich jedoch die Energieleistung auf dem Rad bemerkbar und Oliver musste zunehmend das Tempo drosseln. Dennoch kämpfte sich der DJKler fulminant über die Marathon-Distanz, welche er in tollen 3 Stunden und 49 Minuten absolvierte.

Oliver erreichte freudestrahlend den „Frankfurter Römer“ und wurde dort frenetisch von tausenden Zuschauern gefeiert.

Er finishte mit für ihn sehr guten 10 Stunden 20 Minuten auf dem für ihn bisher besten Altersklassen Platz 48 (AK30).

Nach dem Wettkampf konnte sich Oliver dann verdientermaßen über das „Finisher-Buffet“ hermachen.

Die DJK-Abteilung gratuliert herzlich zu diesem tollen Erfolg.

Oliver wird nun einige Wochen regenerieren und sich dann auf die Challenge  Almere (Lang-Distanz) in den Niederlanden vorbereiten, um dort erneut seine Bestzeit anzugreifen.

 Foto: privat 

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Ronel Kranz und Daniel Kistner erfolgreich in ROTH

Ronel Kranz am Solarer Berg - Daniel Kistner auf der Laufstrecke

DJK-Triathleten mit tollen Ergebnissen beim Langdistanz-Triathlon

Roth/Franken: Anlässlich der 35. Jubiläumsausgabe des Langdistanz-Klassikers in Roth, ließen es sich auch zwei DJK-Athleten nicht nehmen, auf der sog. „IRONMAN-Distanz“ zu starten. Die „Challenge Roth“ gilt unter vielen Athleten als der beste Langdistanz-Triathlon weltweit und weiß durch eine einzigartige Atmosphäre durch die über 250.000 Zuschauer zu begeistern!

Bei der Challenge gilt es, 3,8 km im Main-Donau-Kanal schwimmend zu bewältigen, sodann 180 km auf dem Rad zurückzulegen und abschließend noch einen Marathon zu laufen.

Ronel Kranz hatte sich hierzu eher „spontan“ angemeldet, weitestgehend ohne spezifisches Training, so dass sie auch keine spezielle Zielzeit geplant hatte und eigentlich „nur finishen“ wollte.

Daniel hingegen wollte eine gute Zeit erreichen und hatte sich auch dementsprechend einen Trainingsplan erstellt. Jedoch wurde er durch diverse Krankheiten und Unfälle immer wieder zurückgeschmissen, so dass auch er nicht davon ausgehen konnte, seine Bestzeit angreifen zu können.

Schon früh am Wettkampfmorgen mussten beide in den Main-Donau-Kanal und wurden hierbei auf den ersten 3,8 km von 10.000den  Zuschauern frenetisch angefeuert.

Daniel erreichte die erste Wechselzone nach guten 1 Stunde 14, Ronel benötigte etwas länger und erreichte nach 1 Stunde 27 die Wechselzone eins.

Nun starten beide über die durchaus anspruchsvolle Radstrecke auf die zwei Runden von jeweils knapp 90 km.

Daniel konnte sich hier immer weiter nach vorne arbeiten und belegte mit 5 Stunden 34 Minuten ein sehr gutes Rennen an den Tag.

Ronel teilte sich ihr Rennen auch sehr gut ein und erreichte die zweite Wechselzone nach ebenfalls sehr guten 6 Stunden und 7 Minuten.

Beide DJKler waren somit in aussichtsreicher Position und begannen nun den Marathon.

Zwischenzeitlich waren auch die Temperaturen knapp unter 30° angelangt und die Sonne brannte erbarmungslos auf die Athleten wieder.

Es war somit also wichtig, darauf zu achten, sich ausreichend mit Flüssigkeit und Energie zu versorgen.

Die erfahrenen DJK-Athleten erledigten dies famos und konnten auch kleinere Schwächephasen auf der Laufstrecke sehr gut überstehen. Daniel schaffte es sogar gegen Ende noch einmal zu beschleunigen, weil er merkte, dass er noch die 10:30h-Marke unterbieten konnte.

Er lief einen famosen Marathon in 3 Stunden 32 Minuten und erreichte nach 10:29h glücklich das Ziel, wo er im Stadion frenetisch von den tausenden Zuschauern gefeiert wurde.

Auch Ronel lief einen sehr guten Marathon von deutlich unter 5 Stunden und erreichte zu  ihrer eigenen Überraschung Bereits nach 12 Stunden 32 Minuten die Finish-Line.

Dies war für sie umso mehr überraschend, da sie ohne große Erwartungen in das Rennen gestartet war, jedoch einfach einen „guten Tag“ erwischte und sich das Rennen optimal eingeteilt hatte. Dieses tolle Ergebnis bedeutete für Ronel gleichzeitig einen tollen 18. Platz in ihrer Altersklasse!

Die DJK-Abteilung gratuliert den beiden Athleten herzlich für ihren tollen Ergebnissen und wünschen gute Regeneration

Fotos: privat 

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DJK-Triathletinnen erfolgreich in Staudt

Susi Dany und Barbara Grell gewinnen Altersklassen

Staudt, Westerwald: Im Rahmen des 25. Sparkassen-Westerwald Triathlons in Staudt starteten auch drei DJK-Triathleten. Im Weberweiher waren hierbei 200 m schwimmend, danach 20 km Rad und 5 km laufend zu bewältigen.

Mit am Start waren die „Rookies“ Michael Krämer und Barbara Grell, für die es der erste Triathlon sein sollte. Komplettiert würde das Team durch die erfahrene DJK-Triathletin Susanne Dany.

Bereits in der ersten Disziplin machten alle drei Andernacher eine gute Figur. Barbara ging hierbei insbesondere im Bereich der Wendebojen kein Risiko ein und schwamm im Bruststil. Michael Krämer, der erst seit einigen Wochen das Schwimmtraining besuchte, konnte mit einer sehr guten Zeit von knapp über 4 Minuten überzeugen.Ebenso Susi Dany, die ebenfalls nach gut 4 Minuten dem Weberweiher entstieg. Barbara brauchte etwas länger und erreichte nach guten 5 Minuten die erste Wechselzone.

Die drei DJKler zogen nun Startnummer, Helm und Radschuhe an und begaben sich auf die hügelige Strecke im Westerwald. Auf den 20 km erreichten alle drei tolle Split-Zeiten: Barbara Grell, die erst seit wenigen Wochen mit dem Radtraining begonnen hatte, wusste in der Auftaktdisziplin zu überzeugen und erreichte fast einen „30er Schnitt“. Susi schob sich im Frauenfeld immer weiter nach vorne und erreichte mit sehr guten 43 Minuten schon einen Platz im vorderen Viertel des Damenfeldes. Michael Krämer drückte mächtig „in die Pedale“ und schafft es, sich mit einem Split von 41 Minuten inklusive beider Wechsel in eine aussichtsreiche Position zu bringen.

Alle drei schnürten dann in der zweiten Wechselzone ihre Laufschuhe. Michael Krämer entschied aber nach 1 km aufgrund der immer noch nicht ganz ausgeheilten Verletzung im Oberschenkelbereich, dass er kein Risiko eingehen wollte. Susi und Barbara liefen ein beherztes Rennen über die abschließenden 5 km. Beide erreichten ein Tempo von deutlich unter 5 Minuten pro Kilometer und finishten mit tollen Endzeiten:

Susi erreichte in der AK50 den ersten Platz mit 1:12h und auch Barbara erreichte bei ihrem allerersten Triathlon den ersten Platz in der AK35 in 1:16h

Abschließend konnten die drei dann noch das tolle Wetter im Westerwald genießen und einige Erfrischungsgetränke zu sich nehmen. Die DJK-Abteilung gratuliert ihren „POWER-LADIES“ herzlich zu diesem tollen Ergebnis.

Foto: privat

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Oli Bungert mit Top-Platzierung beim IRONMAN 70.3 / Rapperswil

Rapperswil, Schweiz: Wie auch schon in den vergangenen Jahren, so startete Oli Bungert auch dieses Jahr im Rahmen der Ironman70.3-Veranstaltung in Rapperswil. Dieser Wettkampf bildete für Oliver zugleich eine willkommene Standortbestimmung für seine Langdistanz in Frankfurt in wenigen Wochen.

Die Rosenstadt Rapperswil-Jona liegt malerisch am Zürichsee und ist umgeben von einem beeindruckenden Alpenpanorama.

Dieses konnten die Athleten am Starttag früh morgens jedoch nicht bewundern, denn es galt zunächst die Schwimmstrecke mit 1,9km im Obersee zurückzulegen.

Wie üblich starteten die Athleten blockweise in ihren Altersklassen, um einen fairen Wettkampf mit gut verteilten Athleten zu gewährleisten.

Außer gewöhnlich war bei der diesjährigen Austragung insbesondere,  dass der Zürichsee so warm wie noch nie in den vergangenen Jahren war. Dennoch durften die Athleten mit Neopren-Anzug schwimmen, was die Schwimmzeiten in der Regel durch den Auftrieb verbessert.

 Oli Bungert schaffte  in der ersten Disziplin eine neue Persönliche Bestzeit auf der 70.3-Distanz zu erreichen. Er entstieg dem Zürichsee schon nach knapp 34 Minuten.

Dieses tolle Zwischenergebnis versetzte Olli einen weiteren Motivationsschub, er „flog“ förmlich durch die erste Wechselzone und bestieg sein Zeitfahrrad. Auch in der zweiten Disziplin erreichte Oli Bungert ein tolles Ergebnis; hierbei galt es zum einen lange Anstiege und steile Abfahrten zu bewältigen. Bereits nach 2:31h auf dem Fahrrad erreichte Oliver hochmotiviert die zweite Wechselzone.

Im Eiltempo zog sich Olli seine Laufschuhe an und stürmte auf den abschließenden Halbmarathon.

Auch hier konnte Oli sich weiter nach vorne arbeiten und schaffte es, noch einige Altersklassen Konkurrenten zu überholen.

Aufgrund der enormen Hitze musst du Olli gegen hält der Hälfte der Strecke etwas an Tempo herausnehmen und schaffte schließlich eine immer noch sehr gute Zeit von 1:34h auf der Halbmarathon-Distanz.

Freudestrahlend und von hunderten Zuschauern angefeuert, erreichte Oliver nach 4:43h gut gelaunt das Ziel.

Er erreichte einen tollen 31. Platz in der Altersklasse AK30 M. Die DJK-Abteilung gratuliert zu diesem tollen Saisoneinstand und drückt die Daumen für den IRONMAN Frankfurt!

 Foto: Privat

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Torsten Drommel gewinnt offene Wertung bei Mitteldistanz-DM

DJK-Triathlet erfolgreich beim Ingolstadt Triathlon

Ingolstadt: Aufgrund einer „Absage“ seines eigentlich geplanten Wettkampfes in Baumholder (RLP) über die olympische Distanz, musste der DJK-Triathlet Torsten Drommel kurzfristig umdisponieren.

Nach einer kurzen Recherche entschied er sich, auf der doppelten Distanz (2km Schwimmen, 86km Rad und 20km Laufen) zu starten.

Wohl wissend, dass es aufgrund seiner – für die olympische Distanz - reduzierten Trainingsumfänge mit Sicherheit keine einfache Herausforderung werden würde.

Aufgrund der Entfernung entschied sich Torsten, schon am Vortag anzureisen und einzuchecken. Somit hatte er am Wettkampftag deutlich weniger Stress, um den Triathlon erfolgreich in Angriff nehmen zu können.

Die Location in Ingolstadt zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass in einem sehr schön gelegenen Baggersee direkt neben der Donau geschwommen wird , die Radstrecke relativ flach und komplett gesperrt ist und der abschließende 20km-Laufen wieder vier Mal um den Baggersee führt.

Am Wettkampfmorgen begrüßte dann auch ein strahlend blauer Himmel die Athleten, der die folgende Hitze schon ankündigte.

Aufgrund seiner Nachmeldung wurde Torsten zwar „nur in der offenen Wertung“ berücksichtigt, da er aber mit seinen Altersklassen-Konkurrenten zusammen startete,  war ein direkter Vergleich in der „DM-Wertung“ aber möglich.

Zunächst waren im Baggersee 2km schwimmend zu bewältigen. Schon nach der Hälfte der Strecke schwamm Torsten auf langsamere Teilnehmer der vor im startenden Athleten auf und konnte seine Erfahrung beim Überholen, insbesondere an den Wendebojen ausspielen. Er erreichte den Schwimmausstieg nach einer guten Zeit von 33 Minuten.

Rasch entledigte er sich seines Neopren-Anzugs und startete auf die zweimal zu durchfahrende Rad-Runde. Hierbei stellte sich schnell heraus, dass sich aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen auf dieser flachen, aber schnellen Strecke einige Gruppen bilden. Somit musste Torsten aufpassen, dass er die Windschatten-Regel (12 m Abstand zum Vordermann) einhalten konnte. 

Er setzt alles auf eine Karte und beschleunigte nochmals, um vor den Grupettos  „stressfrei“ fahren zu können. Dies gelang ihm im zweiten Teil der Radrunde, da diese mit einigen Rampen und Hügeln versehen war.

Torsten wusste jedoch zu diesem Zeitpunkt, dass sich sein „Parforceritt“ höchstwahrscheinlich auf der Laufstrecke „bemerkbar“ machen würde.

Zusätzlich brannte nunmehr die Sonne erbarmungslos auf die Athleten nieder. Torsten nutzte deshalb jede Gelegenheit, um Wasserflaschen zu greifen und sich damit schon auf dem Rad abzukühlen.

Nach einer sensationellen Fahrt über 86 km erreichte er bereits nach 2:20h (das entspricht einem Durchschnitt von 37km/h!) die zweite Wechselzone, schlüpfte in seine Laufschuhe und begann den abschließenden 20km-Lauf.

Da die Temperatur nunmehr die 30° Marke erreicht hatte, war es nun wichtig, sich ausreichend zu kühlen und mit Flüssigkeit zu versorgen. Der erfahrene Triathlet spielte hier seine ganze Erfahrung aus und nutzte jeden Verpflegungspunkt, um sich mit Schwämmen weiter abzukühlen. Zusätzlich hatte er auch Energy-Gels dabei.

Bereits nach wenigen Kilometern merkte Torsten, dass die Kraftanstrengung auf dem Rad nun ihren Tribut forderte. Er konnte sein Anfangs-Tempo nicht ganz halten und nahm etwas Tempo raus, um kein Risiko einzugehen.

So lief er ein konstantes Tempo im Bereich von 4:30-40 min/km weiter und erreichte nach sehr guten 1:32h das Ziel. Dort stellte er zur Überraschung fest, dass er die offene Wertung der AK50 gewonnen hatte. Gleichzeitig bedeutete seine Endzeit von 4:30:08h in der DM-Wertung einen formidablen 13. Platz (AK50 M).

Somit hatte sich der Trip nach Ingolstadt für Torsten mehr als gelohnt. Die DJK-Abteilung gratuliert zu diesem tollen Ergebnis. 

Fotos: Privat 

 

 

 

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Das „Team Glockengasse“ rockt Waxweiler

Waxweiler / Eifel Marathon: 

Siggi Kreier hat am vergangenen Wochenende erfolgreich beim Eifel-Halbmarathon in Waxweiler teilgenommen. Hierbei galt es, knapp 500 Höhenmeter zu bewältigen.
Der Halbmarathon findet in der herrlichen Eifel-Region zwischen Waxweiler und dem Bitburger-Stausee entlang der Prüm statt. Die Strecke ist äußerst profiliert und landschaftlich sehr reizvoll.
Siggi startete bei besten äußeren Bedingungen und konnte sich direkt im vorderen Drittel aller Teilnehmer positionieren. Er kämpfte sich Stück um Stück nach vorne und erreichte einen grandiosen 7. Gesamtplatz mit einer formidablen Zeit von 1:39h. Gleichzeitig bedeutete dies den zweiten Platz in der AK 40.
Nach dem Lauf gönnte  er sich das klassische „Klottengasse-Erfrischungsgetränk“ —ein leckeres Bierchen. :-)
Das hast du dir verdient, Siggi!
Foto: Privat
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Die „BummelHummel“ sticht zu!

Rudi Nick auf Fehmarn erfolgreich

Wallnau/Fehmarn: Im Rahmen eines verlängerten Urlaubswochenendes an der Ostsee, ließ es sich „DJK Tausendsassa“, Rudolf Nick, nicht nehmen, am 8. Fehmarn-Marathon teilzunehmen.

Wie immer hatte sich Rudi gut im Rahmen seines „3-Stunden-Trainingsplans“ vorbereitet, um dann relativ „locker“ im Bereich von 3:30h finishen zu können – so der Plan!
Hierbei spielt Rudi insbesondere in die Hände, dass er schon auf zahlreiche  Marathon-Finishes zurückblicken kann. So konnte Rudi seine Leistung bisher immer konstant abrufen.

Auch am Renntag konnte ihm das sehr warme Wetter, welches grundsätzlich gegen eine guten Marathon-Zeit spricht nicht daran hindern, seiner Marsch-Tabelle zu folgen.
Rudolf absolvierte den ersten Halbmarathon in sehr guten 1:49h. Ein begleitender LG-Vereinskollege schickte ihn dann jedoch nach vorne, weil dieser selber etwas Tempo  herausnehmen musste.
Rudolf konnte dann noch einmal deutlich beschleunigen und schafft es, die zu zweite Rennhälfte noch einmal schneller zu gestalten.

Er finishte mit einer tollen Gesamtzeit von 3:34h als zwölfter im Gesamtklassement. Zugleich erreichte er als Dritter der Altersklasse AK 45 einen sensationellen Platz „auf dem Treppchen“.

DJK gratuliert herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis
Fotos: privat

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Sensationelle TOP10 und TOP20 Finishs von Anke Schöning und Annette Ockenfeld beim Haspa Marathon/Hamburg

Unsere Mädels haben beim Hamburg Marathon sensationell abgeliefert!

Insgesamt waren bei Deutschlands größtem Frühjahrs-Marathon über 14.000 Läufer/innen am Start. Auch Anke und Annette wollten nach einem guten Frühjahrs-Training zeigen, was in ihnen steckt.
Und das zeigten beide in hervorragender Art und Weise. Beide teilten sich das Rennen sehr gut ein und genossen die 42km durch die Elb-Metropole. Angefeuert durch tausende von begeisterten Zuschauern schafften beide eine Endzeit von deutlich unter 4h.
Annette Ockenfeld erreichte nach 3:42:37h als hervorragende 17. in der W50 das Ziel.

Anke Schöning war sogar noch einige Minuten schneller unterwegs und finishte in sensationellen 3:36:07h als 9. in der W50!

Das habt ihr klasse gemacht!

Nun beginnt für beide die Triathlon-Saison – wir sind gespannt auf eure Resultate.

Pixx- Privat
Text: TD