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226 km – Triathlon Challenge Roth – Ronel Kranz ist ein “Ironman” !

Ronel am Solarer Berg

Ronel Kranz ist ein „Ironman“. 3,8 km Schwimmen im Main-Donau-Kanal, 180km Rennrad, 42km Laufen, nicht mehr und nicht weniger. Und wer die allzeit gutgelaunte Notärztin im Flugrettungsdienst kennt, der weiß dass sie einiges zu erzählen hat.

Schon immer war es ihr sportlicher Traum im fränkischen Roth zu starten. Allerdings sind die Startplätze bei diesem Rennen sehr begehrt und so entschied sich Ronel Kranz per Losverfahren zu melden. Die Zusage kam dann doch etwas überraschend. Ronel Kranz plante zweigleisig und lief im Mai 2016 den „sagenumwobenen“ Comrades Lauf, satte 90km, in ihrer Heimat Südafrika. Danach war Pause angesagt und der Start in Roth sollte ein echtes Abenteuer werden.

Roth; morgens 07.00 Uhr beim Schwimmstart. Ronel springt in den ruhigen Kanal und schwimmt los. Da sie immer wieder in Rhein und Mosel Freiwasserschwimmen trainiert hat klappt es hervorragend, in 1.33h. Danach auf das Rennrad – eine Stärke von Ronel.

Sowas habe ich noch nie“ erlebt, so Ronel. Auf der gesamten Radstrecke Zuschauer, am Solarer Berg in 4er und 5er Reihe, welche die Athleten den Berg hoch pushen. Es läuft ! Es läuft allerdings nur solange, bis einige Speichen des Vorderrades „weich“ werden.

Ronel - shake hands  - Solarer Berg

Wegen eines „eiernden“ Vorderrades aufgeben – keine Option für Ronel. Nach 2 Technikstops kann das Problem notdürftig behoben werden. Normalerweise erfolgt ein Triathlonrennen ohne technische Unterstützung. Bei den ganz großen Rennen ist dies jedoch erlaubt , um den Startern ein Zieleinlauf zu ermöglichen. Allerdings muss Ronel nach 9 ,15 Stunden auf der Laufstrecke sein, sonst ist sie raus. Nach einer Radzeit von 6.57h gelingt ihr das auch. Durchatmen – loslaufen – 42,195 km – bei sommerlichen Temperaturen. Mit sehr müden „Comrades-Beinen“ wird es ein ganz kontrollierter Lauf. Immer wieder angefeuert von den Helfern, die alle 1,5km für Verpflegung sorgen.

Und kurz vor der Ortsmitte Roth realisiert Ronel dass sie es schafft.Mit einer Laufzeit von 5.08 h kommt Ronel nach 13.52h ins Ziel – 100% Glücksmoment. .

Ein Moment wie dieser, der Zieleinlauf, die landschaftlich schöne Strecke, das Lächeln der Zuschauer und Helfer. Mit einem Siegerlächeln und hoch erhobenen Händen dankt Ronel allen, die sie zu diesem Finish getragen haben. Besonders ihrer Familie und dem Vereinskollegen „Wichie“ an der Strecke.

Die DJK Triathlon Andernach sagt „Herzlichen Glückwunsch“ – „Ronel ist eine ganz große Sportlerin mit Herz“ !

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Ironman Klagenfurt – Jürgen Augel mit tollem Finish !

Jürgen Augel finisht mit Klasse 10.38 h in Klagenfurt / Österreich.

Herzlichen Glückwunsch zum starken Finish sagen die Triathlonkollegen aus Andernach !

Hier Jürgen´s  Bericht – sozusagen aus “Erster Hand”:

Also, am Wochenende war ich in Klagenfurt und habe dort am Ironman Austria teilgenommen.  Ein tolles Erlebnis! Schwimmen im Wörthersee ist super! Die Schwimmstrecke war rund 200 m länger, jedenfalls bin ich 4,02 Km geschwommen.

Nach rund 3 km im Wörthersee ging es in den Lendkana,l dieser ist recht eng, sodass sich das Feld wieder schön komprimierte,  dieser Teilabschnitt ist rund 800 m lang, teilweise konnte ich nur Brustschwimmen weil es so eng war und hat dann schon Zeit gekostet, mit 01:11 H war ich dann aber ganz zufrieden.

Auf dem Rad habe ich schnell meinen Rhythmus gefunden, leider fing es ab Km 100 sehr stark an zu regnen, das waren Ausläufer von schweren Gewittern mit Sintflutartigen Regen, die Bergabfahrten waren sehr gefährlich, leider kam es zu schweren Stürzen, glücklicherweise war ich nicht davon betroffen jedoch waren meine Kurvengeschwindigkeiten auch sehr bescheiden. Trotzdem absolvierte ich die 180 km in 5:18 H.

Kaum war ich in der 2. Wechselzone war der Regen vorbei, schade! Jetzt hätte ich diesen gerne gehabt, die Sonne kam wieder voll raus und schnell gab es wieder richtig warme Temperaturen, sodass der anschließende Marathon mit 3:56 H unter meinen Erwartungen blieb, aber ein Marathon hinten raus tut immer etwas weh. Insgesamt habe ich in 10:38 H den Ironman beendet und wurde 37. in meiner Altersklasse.

 

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Ronel Kranz mit unglaublicher power beim 90km Comrades Marathon !

Pietermaritzburg/Südafrika: Der seit 1921 ausgetragene Comrades-Marathon ist der Teilnehmerstärkste und traditionsreichste Ultralauf weltweit und in Südafrika ein nationales Sportereignis, das sogar komplett live im Fernsehen übertragen wird.
Die gebürtige Südafrikanerin und “fliegende Doktorin” der DJK-Triathleten nahm einen Heimatbesuch zum Anlass, um erneut den Comrades-Marathon zu bewältigen.

Dieser circa 90 km lange Lauf wird in jährlich wechselnder Richtung zwischen Pietermaritzburg und Durban ausgetragen – dieses Jahr als “Down-Run” von Pietermaritzburg aus beginnend. 

Der Start ist hierbei traditionell vor dem Rathaus des jeweiligen Austragungsortes und , weil verschiedene Sportstätten im Zielort angelaufen werden, kann die Länge des, als Marathons zwischen 86 und 92 km variieren.

Der Kurs verläuft durch eine atemberaubende Landschaft entlang der alten Hauptstraße R103, ist komplett asphaltiert und durch fünf signifikante Anstiege gekennzeichnet; hierbei sind alle 2km Verpflegungspunkte eingerichtet.
Der Zuschauerandrang ist teilweise so enorm, dass schon fast ein Tour-de-France-Feeling aufkommen kann.
So begab sich Ronel Kranz am frühen Morgen des 29.05.2016 gegen 05.30 Uhr auf die 89 km lange Laufstrecke.

Neben ihrer beruflichen Belastung als Rettungs-Ärztin im fliegenden Einsatz hatte sie sich gewissenhaft  durch viele lange Trainingseinheiten auf dieses Event vorbereitet.
Dennoch war der Respekt vor der langen Strecke sehr groß und Ronel startete mit einem ruhigen, aber stetigen Tempo. Sie achtete insbesondere auch darauf, sich ausreichend mit Flüssigkeit und Nahrung zu versorgen, damit nicht der berühmte “Hungerast” zuschlagen würde.
Besonders bewundernswert war hierbei auch, dass die zweifache Mutter ihr gewähltes Tempo in weiten Teilen konstant aufrechterhalten konnte, ohne größere Einbrüche zu erleiden.
Ronel erreichte bereits nach 11 Stunden und 4 Minuten das Ziel und konnte sich somit die “Vic-Clapham-Medaille” umhängen
Die DJK-Familie gratuliert Ronel zu diesem tollen Ergebnis und wünscht für die kommenden Wettkämpfe viel Glück.

Text: Torsten Drommel

Fotos:  by Ronel Kranz

 

 

 

 

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Attacke beim 24. Tauris Triathlon – 08.05.2016 !

Klasse Leistung von Uwe Hartmann und Lorenz Kröger beim 24. Sprint Tauris Triathlon !

Mit bestem Sonnenwetter wurden die Andernacher Triathleten beim Tauris-Triathlon in ihre Saison begrüßt:
Wolkenloser Himmel, knapp 25°, aber mit einer steifen Ostwindbrise starteten die DJK-Triathleten beim Mülheim-Kärlicher Triathlon. Es galt hierbei eine Sprintdistanz mit 500 m Schwimmen, 20 km Rad und abschließend 5 km Laufen zu absolvieren.

Hierbei wurde in verschiedenen Startgruppen gestartet und im Freizeitbad Tauris die erste Disziplin bewältigt. Mit am Start unter anderem der Routinier Uwe “Capitano“ Hartmann, Lorenz Kröger und Carsten Bermel, der seinen ersten Triathlon absolvierte.

Uwe Hartmann konnte seine Schwimmstärke in der Auftaktdisziplin nicht ganz ausspielen und erreichte mit 8 Minuten und 18 Sekunden ein für ihn befriedigendes Ergebnis, rannte aber vehement durch die Wechselzone und stürmte mit seinem Rad in die zweite Disziplin, wo er eine fulminante Aufholjagd an den Tag legte.
Auf dem Rad erreichte hierbei eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 40 km/h und konnte somit in aussichtsreicher Position die abschließenden 5 km starten.

Er erreichte auf der Laufstrecke eine sehr gute Zeit von 22 Minuten und konnte sich somit fast aufs Treppchen vorarbeiten. Uwe finishte auf einem tollen 5. Platz in der AK 40.

Auch Lorenz Kröger erreichte in seiner Debüt-Saison ein tolles Ergebnis:Nachdem er die erste Disziplin in 12 Minuten absolviert hatte, startete er ebenfalls eine hervorragende Aufholjagd auf dem Fahrrad und trotzte dem frischen Wind, der den Athleten teilweise heftig entgegen blies.
Mit 43 Minuten auf der Radstrecke sicherte er sich schließlich eine gute Ausgangsposition für die letzte Disziplin. Auch hier konnte er sein Tempo weiter aufrechterhalten und erreichte mit tollen 23 Minuten über die 5 km eine sehr gute Laufzeit. Lorenz wurde mit dem 4.Platz in der Altersklasse TMJA belohnt.

Uwe und Lorenz erreichten somit bei ihrem Saisoneinstieg tolle Platzierungen knapp hinter dem Podium und können somit frohen Mutes in die weitere Saison blicken.

Auch Carsten Bermel finishte seinen ersten Triathlon auf der Hobby-Distanz (verkürztes Schwimmen: 200 m) mit einem tollen Ergebnis von 1h 36min und “könnte” ein positives Fazit für seinen ersten Triathlon ziehen.Allerdings wurde Carsten disqualifiziert, da er am Arm ein smartphone zwecks Aufzeichnung seiner Werte mitführte.

Wir wünschen allen DJKlern eine gute Saison 2016. In Kürze finden bereits die ersten Liga-Wettkämpfe für die DJK-Triathleten statt.

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Supersonnige CTF in bei den Wildpferden in Weibern – 05.05.2016

Christi Himmelfahrt = Vatertag = CTF in Weibern !

insgesamt 12 Vereinsmitglieder waren auf der CTF – RTF bei den Wildpferden in Weibern unterwegs. Nachdem der April sehr verregnet, war konnte man mit den gut 500 Teilnehmern um die Wette strahlen. 24 Grad – wunderbar.  Bei der Cross Country Fahrt – kurz gesagt CTF ging es über 21km, 38km oder die 51km . Je nach Fitnessstand – Lust und Laune.

Die Rennrad Touristikfahrt ging über 112km und führte ebenfalls über die Höhen und durch die Täler der Eifel. Die Triathleten waren jedoch in großer Anzahl auf der Mountainbikestrecke zu finden.  Von Weibern führt diese über Kempenich – Döttinger Höhe – Lederbach – Hannebacher Lay – Burg Olbrück -Brohltal – Perler Kopf – Engeln nach Weibern.

Wie jedes Jahr ein fantastisches Naturerlebnis.  Die Freude im Ziel war nach den “fetten Höhenmetern” nicht zu knapp !

On Tour – 05:05.2016:

Gerhard Marx, Torsten Drommel, Ingo Neumann, Dirk Küchler, Hans-Werner Theisen, Heike Theisen, Daniela Schneider, Dennis Schmitt, Daniel Kistner, Thorsten Marx, Frank Hohmann, Carsten Bermel  und am Hydrant unsere Ronel Kranz !

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Ingo Neumann mit Marathon Streckenrekord in Mendig

Ingo Neumann überragt alle mit 02.54 h auf 42,195 km !

Reihenweise Treppchenplätze für DJK Triathleten beim Lohner Vulkan Marathon in Mendig

Ingo Neumann mit Radbegleitung Rudi Nick (ebenfalls DJK Triathlon Andernach)

Wie jedes Jahr so stand auch 2016 am 1. Mai für viele Läufer der Lohner Vulkan (Halb-) Marathon (LVM) in Mendig rot markiert im Kalender.

Diese Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren, insbesondere auch durch die Hereinnahme eines Marathons, bei immer mehr Läufern äußerst beliebt gemacht.

Eine reizvolle Strecke entlang blühender Rapsfelder und durch die Wälder der Vordereifel, gepaart mit einer herausragenden Organisation durch die LG Laacher-See Wissen zu überzeugen ! So war es auch dieses Jahr nicht verwunderlich, dass trotz schlechten Wetters, ein neuer Teilnehmerrekord mit über 1700 Läufern auf den verschiedenen Strecken zu vermelden war. Hierbei konnten auch einige DJK Triathleten mit hervorragenden Leistungen glänzen, und sich die berühmten Brötchen-Tüten vom Hauptsponsor LOHNER’s für einen Treppchenplatz sichern.

Alle überragend sicherte sich Ingo Neumann mit einem fulminanten Start Ziel Sieg über die schwere Marathonstrecke von 42 km mit insgesamt knapp 900 Höhenmetern den Gesamt- und Altersklassen Sieg. So konnte Ingo Neumann nach seinem letztjährigen Start mit gesundheitlichen Problemen, dieses Jahr eine herausragende Bestzeit mit 2:54:29 h erreichen und sicherte sich somit auch den neuen Streckenrekord für den LOHNER’s  Marathon.

Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass Ingo die beiden Runden à 21km mit exakt gleichen Zeiten absolvierte, was auf eine sehr kluge Renneinteilung und viel Erfahrung hinweist. Er gewann letztlich mit deutlichem Abstand vor dem Zweitplatzierten und läutete ein Fest von Treppchenplätzen für die DJK Triathleten ein:

Auch auf den anderen Strecken mussten diese zu überzeugen.

So sicherte sich Holger Nikolaus mit einer ebenfalls hervorragenden Renneinteilung und tollen 1:31:20 h  auf der Halbmarathonstrecke den zweiten Platz in der AK 50.
Auch wenn er auf den letzten 3 km etwas leiden musste, so schaffte er es durch die Erfahrung vieler Langstreckenläufe dennoch, diesen Platz zu sichern und auf den letzten Metern sogar noch den einen oder anderen Konkurrenten abzufangen.

Aber auch die Damen der DRK Triathleten Andernach erreichten tolle Ergebnisse:
Sabine Neumann erreichte mit hervorragenden 48:16 Minuten den dritten Platz in der AK 40 und Nadine Senninger in der AK 35 mit ebenfalls sehr guten 49:53 Minuten einen tollen dritten Platz, was für sie gleichzeitig auch ein gelungenes Comeback nach der Babypause darstellt.
Diese Zeiten sind umso mehr zu honorieren, weil auch die 10 km Runde mit immerhin gut zweihundert Höhenmetern aufzuwarten weiß. Dies hielt aber beide nicht davon ab, sich mit ihren fulminanten Läufen jeweils  einen Treppchenplatz zu sichern.

Abgerundet wurde das Abschneiden der DJKlerinnen durch Ronel Kranz, die sich auf die schwere HalbmarathonStrecke wagte und dort mit 2:16:05 h einen guten 14. Platz in der AK45 erreichte.

Die DJK Familie kann somit trotz sehr kühler Wetterbedingungen von gerade einmal 5° und matschigen Streckenverhältnissen auf ein sehr erfolgreiches Wochenende beim LVM zurückblicken und nunmehr die anstehende Triathlon-Saison einläuten.
Die nächsten Wettkämpfe finden unter anderem in Mülheim-Kärlich und Staudt statt. Wir werden berichten.

 

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Marlen Skoda erfolgreich beim MTB Bulls-Cup !

Marlen Skoda bereitete sich mit der Mountainbike Serie Bulls-Cup intensiv auf die Saison 2016 vor.  Neben jeder Menge Spass war Marlen auch überaus erfolgreich. Ein zweiter Platz in der Gesamtwertung im Bulls Cup 2016. “Das ist ein Brett”  !

Der Bulls Cup umfasste 4 Rennen, wie folgt:
1. 28.02. Adenau
2. 13.03. Büchel
3. 03.04. Ketten heim
4. 17.04. Boos

Gefahren wurde auf Rundkursen, die je nach Veranstaltungsort unterschiedlich lang und schwierig waren. Die Kurse verliefen über Teer, Waldwege, Pfade und Trails.
Eine Runde betrug zwischen 2,5 km und 3,7km, 50 und 170Hm.
Gefahren wurde immer volle Kanne ca. eine  1 Stunde.
Eine persönliche Herausforderung und Mutprobe war die “Rutsche” in Kottenheim (steiler Abhang der durch viele Fahrer nur herunter gegangen wird), und nicht zu vergessen der  500m langer Anstieg in jeder Runde in Adenau.

Die Gesamtwertung ergab sich aus den 4 Rennen. Dabei wurden die 3 besten Einzelrennen gewertet.Marlen war die einzige Teilnehmerin, die an allen 4 Rennen teilgenommen hat.
Ergebnis: 2. in der Cup Gesamtwertung.

Originalkommentar von Marlen Skoda.
“Tolle Erfahrung und gute Überbrückung der Wintersaison”!

Herzlichen Glückwunsch Marlen !

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Super Saisonauftakt beim Bienwaldmarathon in Kandel – 13.03.2016 !

Am 13. März 2016 machten sich einige Läuferinnen und Läufer der DJK Tri-Andernach in der Früh auf dem Weg nach Kandel zum Bienenwald-Marathon. Mit von der Partie waren Stefan Marx, Daniel Kistner, Susanne und Axel Dany sowie Ingo und Sabine Neumann.

Daniel Kistner und Ingo Neumann hatten Ihren ersten Marathon für dieses Jahr im Visier, während die Anderen auf der Halbmarathon-Strecke starteten.

Bei kühlen Temperaturen und starkem Wind lief als erster DJKler Stefan Marx in persönlicher Bestzeit über die flache HM-Distanz in 1:24 h über die Ziellinie.

Darauf folgte Sabine Neumann in 1:36 h gefolgt von Axel Dany in 1:37 h.

Auch Susanne Dany kam ein wenig später in guten 1:56 h ins Ziel.

Die beiden Marathonies Ingo Neumann und Daniel Kistner konnten ihre persönlich gesteckten Ziele in 2:45 h bzw. 2:58 erreichen.

(Text und Bild – Sabine Neumann – Danke ! )

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Probe-Drachenlauf am Sonntag, 28.09.2014

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Drachenlaufs!

Traditionell wird einige Wochen vor dem Wettkampflauf die Laufstrecke des Drachenlaufs größtenteils “zur Probe” gelaufen. Wer die Strecke kennenlernen möchte oder aber noch eine Trainingseinheit mit Gleichgesinnten absolvieren möchte, ist herzlich eingeladen, am Probe-Drachenlauf teilzunehmen. Dies ist keine offizielle Veranstaltung, sondern ein zwangloser Treff von Läufern. Daher gibt es keinerlei Haftung seitens des Drachenlauf-Veranstalters. Geplant ist, in mehreren Gruppen zu laufen. Diese werden die Strecke in unterschiedlichen Zielzeiten, im Bereich von etwa 2:15 Stunden bis 3:30 Stunden angehen. Die Gruppeneinteilung sowie die Guides werden vor Ort beim Start festgelegt. Interessierte mit guten Streckenkenntnissen können sich gerne vorab als Guide bei   info@drachenlauf.net   melden. Die Strecke führt nun nach Jahren endlich wieder den Eselsweg vom Drachenfels hinunter, über das Gelände der Drachenburg – welches wir auf dem Probelauf auslassen   und weiter durch das Nachtigallental zum Fuße des Petersberges. Ansonsten ist der Streckenverlauf unverändert gegenüber dem Vorjahr.

Treffpunkt ist am 28.09.2014 um 11:00 Uhr auf dem Gelände des Gut Buschhof, am Eingang zu den Tennishallen in Königswinter-Thomasberg (Start-/Zielbereich des Drachenlaufs). Parkplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden.